Transparenz und der Aufbau eines echten Teamgeists gehören zu den wichtigsten Werten bei explitia. Genau dafür steht unsere Tradition der Neujahrstreffen. Dieses Mal haben wir uns im Exerzitien- und Pilgerhaus „Nazaret“ in Piekary Śląskie getroffen, um gemeinsam das Jahr 2025 zusammenzufassen und die Richtung für 2026 festzulegen.
Am gemeinsamen Tisch
Nichts fördert ein Treffen so sehr wie ein Tisch mit gutem Essen. Deshalb haben wir unser Treffen mit einem Frühstück begonnen. Es war Zeit für Gespräche, für die im Alltag oft der Raum fehlt, für das Sortieren von Fakten und dafür, zu prüfen, wie unsere Organisation „von innen“ funktioniert.
2025 in Zahlen – und nicht nur
Im Rückblick haben wir uns nicht ausschließlich auf Ergebnisse und Diagramme konzentriert. Ja, Zahlen sind wichtig, weil sie die Richtung zeigen, aber genauso wichtig sind die Schlussfolgerungen: Was funktioniert, was blockiert die Arbeit und was muss verbessert werden.
Wir haben unter anderem über Folgendes gesprochen:
- laufende Projekte und darüber, wie sich die Delivery-Planbarkeit verbessern lässt,
- Produktentwicklung und die Erweiterung von Funktionen,
- Serviceaktivitäten und die Qualität der Ticketbearbeitung,
- Kompetenzen im MES-Umfeld und AVEVA-Technologien,
- Zusammenarbeit zwischen den Teams und darüber, was sich vereinfachen lässt.
2025 war auch operativ intensiv. Im Projektteil wurden genannt:
- 81 abgeschlossene Projekte im Jahr 2025,
- 54 Projekte in Arbeit zu Beginn des Jahres 2026.
In der Produktentwicklung sind neue Module des Production Portals hinzugekommen sowie strategische Zyklen im Zusammenhang mit dessen Ausbau. Das ist eine Richtung, die den Produktansatz stärkt und es Kunden erleichtert, Lösungen zu skalieren.
Ein wichtiger Baustein war außerdem die Steigerung der organisatorischen Reife, darunter:
- Stabilisierung einer Struktur auf Basis von Business Units,
- Ausbau der Implementierungskompetenzen,
- Aktivitäten im Bereich Zertifizierungen – unter anderem TISAX.
Strategie 2026 – die Richtung für Wachstum
Im zweiten Teil des Treffens haben wir den Plan für 2026 besprochen. Die Schlussfolgerungen waren eindeutig: Wir wachsen, aber wir wollen geordnet wachsen.
Deshalb umfasst die Strategie Themen, die in der Praxis den größten Unterschied machen:
- Stabilität der Lösungen und Qualität der Implementierungen,
- klare Prioritäten und geringere Kosten für Änderungen während der Projekte,
- produktorientiertes Denken und die Weiterentwicklung skalierbarer Lösungen,
- eine noch bessere Zusammenarbeit zwischen den Teams.
Was macht ein Team aus?
Das war ein guter Moment, um uns daran zu erinnern, dass Digitalisierung und Produktionsautomatisierung immer Teamarbeit sind. Es spielt keine Rolle, ob jemand für Technologie, Projekte, Vertrieb oder Service verantwortlich ist – wir ziehen alle am selben Strang. Und genau das ist eine der Dinge, die wir bei explitia am meisten schätzen: Es hat keinen Sinn, großartige Lösungen zu bauen, wenn wir nicht miteinander kommunizieren können.
2025 hat uns viel Erfahrung gebracht. 2026 soll das Jahr werden, in dem wir diese Erfahrungen in eine noch bessere Arbeitsorganisation, stabilere Lösungen und eine noch höhere Planbarkeit in Projekten übersetzen.
Erwägen Sie die Einführung von IT-Systemen in Ihrem Produktionsunternehmen? In unserer Strategie für 2026 ist Platz für Sie! Schreiben Sie uns noch heute!
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