Für viele Unternehmen wird digitaler Produktpass für Batteriehersteller zu einer echten Pflicht. Er wirkt sich auf Produktdesign, Dokumentation, Service, Rohstoffrückgewinnung und die Zusammenarbeit mit Lieferanten aus.
Wenn Sie Batterien herstellen, sollten Sie wissen, welche Anforderungen des Digitalen Produktpasses für Ihre Produkte gelten, wie Sie Produktdaten sinnvoll strukturieren und wie Sie Ihr Unternehmen auf den DPP vorbereiten, ohne zusätzliche Unordnung zu schaffen.
Was ist ein digitaler Produktpass in der Batteriebranche?
Ein digitaler Produktpass ist ein digitaler Datensatz, der einem bestimmten Produkt oder Produktmodell zugeordnet ist. In der Batteriebranche soll er Informationen erfassen und bereitstellen, die in verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus benötigt werden.
Dazu gehören:
- Herstellung
- Vertrieb
- Service und Reparatur
- Wiederverwendung und Second Life
- Sammlung
- Recycling
- Rückgewinnung von Rohstoffen
Für Batteriehersteller ist der digitale Produktpass weit mehr als ein technisches Datenblatt. Er ist ein strukturierter Datensatz, der Folgendes unterstützt:
- Identifikation von Produkt und Modell
- Einhaltung rechtlicher Anforderungen
- Batteriemanagement entlang der Wertschöpfungskette
- sichere Nutzung und Service
- Batterierecycling und Materialrückgewinnung
- Transparenz in der Lieferkette
Genau deshalb betrifft das Thema DPP Hersteller von Zellen, Modulen, Batteriepacks und kompletten Batteriesystemen so stark.
Warum der digitale Produktpass für Batteriehersteller jetzt so wichtig ist
Der wichtigste rechtliche Bezugspunkt ist die Verordnung (EU) 2023/1542, die die Regeln für Batterien und Altbatterien in der Europäischen Union neu ordnet. Sie definiert den digitalen Produktpass für ausgewählte Batteriekategorien und führt Anforderungen in Bezug auf Identifikation, Kennzeichnung, Zusammensetzung, Haltbarkeit, Rückgewinnung und Verantwortung nach dem Inverkehrbringen ein.
Für Hersteller ist das eine spürbare Veränderung. Es reicht nicht mehr aus, nur eine gute Batterie herzustellen. Sie müssen das Produkt auch klar, vollständig und belastbar dokumentieren.
Dazu gehören:
- Herkunft der Materialien
- Zusammensetzung der Batterie
- Leistungsdaten
- Informationen für einen sicheren Service
- Angaben für die Demontage
- Hinweise zum Umgang mit der Batterie am Ende ihrer Lebensdauer
Hier wird der digitale Produktpass für Batteriehersteller zu einem praktischen Werkzeug, um Produktdaten vom Anfang bis zum Ende sauber zu strukturieren.
Für welche Produkte gelten die Anforderungen des digitalen Produktpasses?
Welche Pflichten für Sie gelten, hängt von der Batteriekategorie, der Kapazität und dem Einsatzzweck ab.
Im Zusammenhang mit dem DPP werden am häufigsten diese Kategorien genannt:
- Industriebatterien
- Batterien für Elektrofahrzeuge
- Gerätebatterien
- Batterien für leichte Verkehrsmittel
- Starterbatterien
- SLI-Batterien für Start, Licht und Zündung
Nicht jede Gruppe unterliegt denselben Pflichten zur gleichen Zeit. Deshalb sollte Ihr erster Schritt immer sein, zu prüfen, welche Produkte in Ihrem Portfolio tatsächlich unter die Anforderungen des Batteriepasses fallen und für welche andere Informations- oder Designpflichten gelten.
Welche Anforderungen muss ein Batteriehersteller beim digitalen Produktpass erfüllen?
Am einfachsten lässt sich der digitale Produktpass als Sammlung von Fragen verstehen, auf die Ihr Unternehmen klare und verlässliche Antworten haben muss. Nicht nur zum Marktstart, sondern während der gesamten Zeit, in der das Produkt auf dem Markt ist.
Produktidentifikation und Modelldaten
Der Pass muss das Produkt oder Modell eindeutig identifizieren. Dazu gehören Modelldaten der Batterie, Produktkennzeichnungen, Serie, Typ und die Verknüpfung mit der technischen Dokumentation.
Das ist die Grundlage. Ohne eine saubere Identifikation lassen sich Produktion, Qualität, Compliance und Service nicht sinnvoll miteinander verbinden.
Technische und leistungsbezogene Informationen
Ein weiterer zentraler Bereich sind technische Daten und Leistungsdaten des Produkts. Diese Informationen sind für Nutzer, Servicepartner, Integratoren und Unternehmen relevant, die sich mit Wiederverwendung oder Rückgewinnung befassen.
Ihr Unternehmen muss wissen:
- welche Daten auf Modellebene verfügbar sind
- welche Daten auf Ebene der einzelnen Einheit vorliegen
- welche Informationen nach Reparatur, Austausch oder Diagnose aktualisiert werden müssen
Materialien, Zusammensetzung und Stoffe
Materialgehalt spielt eine große Rolle. Das gilt ebenso für die Herkunft von Rohstoffen, gefährliche Stoffe und die gesamte Zusammensetzung der Batterie. Diese Informationen sind nicht nur für die Compliance wichtig, sondern auch für eine sichere Demontage und die spätere Rückgewinnung.
Haltbarkeit und Batteriezustand
In der Batteriebranche müssen Produktdaten auch mit dem tatsächlichen Zustand des Produkts verknüpft sein. Deshalb sind unter anderem diese Daten besonders wichtig:
- State of Health (SoH)
- Batteriezustand
- Nutzungshistorie
- Anzahl der Zyklen
- aktueller Status der Batterie
- Daten, die helfen zu bewerten, ob die Batterie weiter genutzt werden kann
An diesem Punkt verbindet sich der Digitale Produktpass mit Service, Diagnose, Reparatur und Second-Life-Entscheidungen.
End-of-Life- und Rückgewinnungsdaten
Der Pass soll nicht nur Verkauf und Nutzung unterstützen. Er soll auch helfen, wenn die Batterie das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht.
Deshalb steigt die Bedeutung von Informationen zu:
- Recycling
- Demontage
- Abfallklassifizierung
- Bewertung der weiteren Nutzbarkeit
- Materialrückgewinnung
Schreiben Sie uns, und wir helfen Ihnen dabei, besser zu verstehen, wie der digitale Produktpass für Batteriehersteller funktioniert.
Die Anforderungen an den DPP in der Batterieproduktion zu verstehen, kann komplex sein. Sprechen Sie mit unseren Experten, und wir helfen Ihnen dabei, den ersten Schritt für Ihr Unternehmen zu machen.
Wie Sie einen digitalen Produktpass in einem Batterieunternehmen umsetzen
Die Einführung eines Digitalen Produktpasses bedeutet eine Reihe sehr konkreter Entscheidungen. Am sinnvollsten betrachten Sie das als Daten- und Verantwortungsprojekt, nicht nur als IT-Thema.
1. Prüfen Sie, welche Produkte betroffen sind
Starten Sie damit, zu klären, welche Produkte und Modelle unter die DPP-Vorgaben fallen. Davon hängen Umfang, Prioritäten und Zeitplan des Projekts ab.
2. Erfassen Sie Ihre Datenquellen
Prüfen Sie, welche Datenpunkte für den Pass benötigt werden. Ein Teil davon liegt im ERP. Andere Informationen finden sich in MES, Qualitätsdokumentation, Laborsystemen, Servicetools oder in Dateien außerhalb der zentralen Systeme.
An dieser Stelle merken viele Unternehmen, dass die Daten bereits vorhanden sind, aber über Teams, Tools und Formate verteilt sind.
3. Verbinden Sie Compliance mit Produktion und Service
Der DPP darf nicht allein beim Compliance-Team liegen. Wenn der Pass im Alltag funktionieren soll, brauchen Sie Zusammenarbeit zwischen:
- Produktion
- Qualität
- Regulatory Affairs
- Einkauf
- Service
- Partnern für Recycling und Rückgewinnung
- IT
Ohne diese Verbindung wird es sehr schwer, die Daten über den gesamten Batterielebenszyklus aktuell zu halten.
4. Legen Sie klare Verantwortlichkeiten für Daten fest
Eines der häufigsten Probleme ist unklare Zuständigkeit. Jeder kennt einen Teil des Bildes, aber niemand verantwortet den gesamten Datensatz.
Sinnvoll ist es, Verantwortliche für einzelne Datengruppen festzulegen, zum Beispiel für:
- Produktidentifikation
- Materialdaten
- technische Spezifikationen
- Compliance-Status
- Servicedaten
- Daten für Sammlung und Rückgewinnung
Ohne klare Verantwortung leidet die Konsistenz schnell. Und bei Audits oder Kontrollen wird das zum echten Problem.
5. Planen Sie Aktualisierungen nach dem Verkauf ein
Dieser Punkt wird oft unterschätzt. Der Pass endet nicht an dem Tag, an dem die Batterie verkauft wird.
Er verändert sich, wenn:
- sich der Status der Batterie ändert
- das Produkt in den Service geht
- es für Second Life bewertet wird
- es in den Abfallstrom übergeht
Wenn Sie nicht festlegen, wer den Datensatz wann aktualisiert, wird der DPP sehr schnell veralten.
Welche Rolle spielen BMS und Betriebsdaten?
In vielen Fällen ist der Digitale Produktpass eng mit dem Battery Management System verbunden. Das ist logisch, denn ein Teil der wichtigsten Daten zum realen Zustand einer Batterie entsteht genau dort.
Ein Battery Management System kann Informationen liefern, die helfen, den Zustand und die weitere Nutzbarkeit einer Batterie zu bewerten, zum Beispiel:
- Anzahl der Lade- und Entladezyklen
- Temperaturhistorie
- Alarme und Ereignisse
- State of Health
- geschätzte verbleibende Nutzbarkeit
Das bedeutet nicht, dass BMS und DPP dasselbe sind. Das sind sie nicht.
Ein BMS liefert einen Teil der Daten. Der Digitale Produktpass umfasst zusätzlich Identifikation, Compliance-Informationen, Materialdaten, Umweltinformationen und Angaben für das Lebensende des Produkts.
Wenn diese Bereiche gut zusammenarbeiten, haben Sie mehr Kontrolle über Compliance und eine bessere Sicht auf den gesamten Batterielebenszyklus.

Etiketten und QR-Codes: Wie auf Batteriedaten zugegriffen wird
Nutzer, Serviceteams und Recycler brauchen einen einfachen Zugang zum Datensatz. Deshalb sind Etiketten und QR-Codes wichtig.
Der QR-Code selbst ist jedoch nur der Einstiegspunkt.
Der tatsächliche Nutzen hängt davon ab:
- welche Daten hinter dem Code liegen
- wer sie freigibt
- wer sie aktualisiert
- wie die Informationsqualität kontrolliert wird
- welche Daten öffentlich und welche eingeschränkt zugänglich sind
Deshalb beginnt ein guter Batteriepass mit einer sauberen Datenarchitektur. Das Etikett kommt erst danach.
DPP, Batterierecycling und erweiterte Herstellerverantwortung
Für Hersteller endet das Thema nicht mit Verkauf und Nutzung. Recycling, Abfalllogistik und zirkuläre Materialflüsse gewinnen deutlich an Bedeutung.
Das steht in engem Zusammenhang mit der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR). Es wachsen nicht nur die Anforderungen an das Produkt selbst, sondern auch die Informations- und Berichtspflichten rund um das, was nach der Nutzung mit der Batterie geschieht.
Für Batteriehersteller bedeutet das eine bessere Vorbereitung auf Prozesse wie:
- Batteriesammlung
- Zustandsbewertung und Klassifizierung
- Vorbereitung zur Demontage
- Transport von Altbatterien
- Materialrückgewinnung
- Reporting und Dokumentation
Daran zeigt sich, dass die Verordnung nicht an der Produktion endet. Sie bringt Informations- und Designanforderungen mit sich, die auch lange nach dem Verkauf noch relevant sind.
Battery Pass, CIRPASS und andere Initiativen, die Sie kennen sollten
Wenn Sie besser verstehen möchten, wohin sich der Markt entwickelt, lohnt es sich, einige Brancheninitiativen zu beobachten. Nicht, weil Sie alles eins zu eins übernehmen müssen, sondern weil sie zeigen, wie Daten, Rückverfolgbarkeit und Lebenszyklusinformationen in der Praxis gedacht werden.
Battery Pass
Battery Pass ist ein europäisches Projekt, das praxisnahe Leitlinien für die Umsetzung des Batteriepasses im Einklang mit den EU-Vorgaben entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen Transparenz, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in der Batteriewertschöpfungskette.
CIRPASS
CIRPASS ist eine EU-Initiative, die Grundlagen für den Digitalen Produktpass in mehreren Branchen geschaffen hat, unter anderem für Batterien, Elektronik und Textilien.
Global Battery Alliance (GBA)
Die Global Battery Alliance ist eine öffentlich-private Plattform, die am Battery Passport als Instrument für Berichterstattung und Vergleichbarkeit von Nachhaltigkeitsdaten in der Batterielieferkette arbeitet.
BATRAW
BATRAW ist ein EU-Projekt mit Fokus auf das Recycling von Altbatterien und die Rückgewinnung strategischer Rohstoffe wie Lithium, Kobalt, Nickel und Graphit, um eine stärker zirkuläre europäische Wirtschaft zu unterstützen.
RECIRCULATE
RECIRCULATE ist ein europäisches Projekt, das an Reparatur, Wiederverwendung, Remanufacturing und Recycling von Batterien arbeitet, um die Lebensdauer zu verlängern und die Ressourcennutzung zu verbessern.
BatWoMan
BatWoMan ist ein Horizon-Europe-Projekt mit dem Ziel, die Produktion von Lithium-Ionen-Zellen in Europa nachhaltiger und energieeffizienter zu machen, unter anderem durch weniger Lösungsmittel und bessere Herstellungsprozesse.
Diese Initiativen zeigen, dass der digitale Batteriepass Teil einer größeren Veränderung ist, bei der es um Datenqualität, Rückverfolgbarkeit, Materialrückgewinnung und Nachhaltigkeit in der Batteriebranche geht.
Was Ihnen ein gut umgesetzter digitaler Batteriepass bringt
Ein digitaler Batteriepass hat nur dann echten Wert, wenn er Ihre Arbeit mit Daten ordnet und Reibung reduziert.
Wenn er gut umgesetzt ist, kann er Ihnen helfen:
- sich schneller auf Audits und Kontrollen vorzubereiten
- Daten aus verschiedenen Abteilungen besser zu strukturieren
- die Kommunikation mit Kunden und Partnern zu verbessern
- Materialzusammensetzung und Herkunft sauberer zu dokumentieren
- Ihr Unternehmen auf steigende Batteriepass-Anforderungen vorzubereiten
- das Lifecycle Management zu unterstützen
- bessere Entscheidungen zu Reparatur, Second Life und Rückgewinnung zu treffen
Das ist besonders wichtig, wenn Ihr Unternehmen in Bereichen tätig ist wie:
- Elektromobilität
- Energiespeicherung
- Industrieelektronik
- Belieferung großer OEM-Kunden mit Batterien
Häufige Fehler bei der Vorbereitung auf den DPP
In der Umsetzungsphase machen viele Hersteller ähnliche Fehler.
Am häufigsten sind:
- DPP als Etikettenprojekt statt als Datenprojekt zu behandeln
- öffentliche, technische und sensible Informationen nicht zu trennen
- Lieferanten zu spät einzubinden
- DPP nicht mit Service und Batteriemanagement zu verbinden
- davon auszugehen, dass ein einziges Softwaresystem das ganze Thema löst
- nicht zu planen, wie der Datensatz nach dem Verkauf weitergeführt wird
- die Auswirkungen neuer Design- und Dokumentationspflichten zu unterschätzen
Digitaler Produktpass für Batteriehersteller: Was sollten Sie jetzt tun?
Starten Sie nicht mit der Software. Starten Sie mit den Daten und mit klaren Verantwortlichkeiten.
Beginnen Sie mit diesen vier Schritten:
- prüfen Sie, welche Produkte unter die DPP-Anforderungen fallen
- erfassen Sie die Daten vom Design bis zum Lebensende
- weisen Sie jeder Datengruppe klare Verantwortliche zu
- verbinden Sie rechtliche Anforderungen mit Produktion, Service und Rückgewinnung
Genau hier entscheidet sich, ob der digitale Produktpass für Batteriehersteller nur eine weitere Pflicht wird oder ein sauberer, verlässlicher Weg, Produktinformationen über den gesamten Lebenszyklus zu organisieren.

FAQ
Gilt der Digitale Produktpass nur für große Hersteller?
Nein. Die Unternehmensgröße ändert nichts an der Logik der Anforderungen. Wenn Sie Batterien in Verkehr bringen, die unter die Vorgaben fallen, brauchen Sie passende Daten, Prozesse und Verantwortlichkeiten.
Ist der Digitale Produktpass nur ein weiteres Dokument?
Nein. Er ist ein digitaler Datensatz, der über den gesamten Batterielebenszyklus funktionieren soll. Er umfasst mehr als Startdaten und enthält auch Informationen für Service, Zustandsbewertung, Rückgewinnung und End-of-Life-Prozesse.
Reicht ein Battery Management System aus, um die DPP-Anforderungen zu erfüllen?
Nein. Ein BMS kann wertvolle Betriebsdaten liefern, ersetzt aber keinen Digitalen Produktpass. Der DPP umfasst zusätzlich Produktidentifikation, Compliance-Daten, Materialinformationen, Umweltinformationen und Angaben für Rückgewinnung und Lebensende.
Warum ist der State of Health der Batterie so wichtig?
Weil SoH dabei hilft zu bewerten, ob eine Batterie für die weitere Nutzung, den Service, ein Second Life oder die Rückgewinnung geeignet ist.
Hängt der Digitale Produktpass mit Batterierecycling und EPR zusammen?
Ja. Der Pass unterstützt Batterierecycling, Sammlung, Zustandsbewertung, die Prüfung der weiteren Nutzbarkeit und Prozesse im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung.
Womit sollten Sie am besten anfangen?
Mit einer Datenlandkarte und einem klaren Verantwortungsmodell. Erst danach sollte die Technologielösung folgen. Ohne diese Grundlage ist es schwer, einen verlässlichen Pass aufzubauen und dauerhaft aktuell zu halten.
Sehen Sie, wie wir Sie bei der Einführung des digitalen Produktpasses in Ihrem Unternehmen unterstützen können.
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